Description
Rote-Bete-Quitten-Süppchen
Ingredients
2 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Rote Bete
2 Quitten
40–50 g frischer Meerrettich
50 g Ghee (alternativ: Kokosöl)
1 TL Gemüsepaste (wenn möglich selbstgemacht)
1/2 TL Salz
Pfeffer aus der Mühle
1 TL Fenchelsamen fein gemörsert
1 TL Currymischung süß (alternativ z.B. „Buenos Aires“-Würzmischung von kulau – war ein Teil der Dezember-Whole-Food-Box)
1/2 TL Amchur (alt. 1 EL Zitronensaft)
50 ml Kokosmilch (alt. frische Sahne)
1 TL Schwarzkümmel
2 EL grobe Kokos-Chips oder -raspel
einige frische Kräuter (z.B. Blattkoriander, Petersilie, Dill etc.)
Instructions
Und so einfach geht’s:
- Zwiebeln pellen, in feine Würfel schneiden und in Ghee goldbraun anschmoren. Die Knoblauchzehen abziehen, in feine Würfelchen schneiden oder reiben und am Ende zu den Zwiebeln geben. Kurz anrösten.
- Rote Bete und Quitten waschen, den Flaum abreiben und alles in ca. 3×3 cm große Würfel schneiden, Kerngehäuse und Stiele bitte entfernen. Den Meerrettich putzen und in feine Scheiben hobeln. Fenchelsamen und Currymischung oder wenn du hast: die sehr empfehlenswerte Bio-Kokos-Würzmischung „Buenos Aires“ von kulau auf Basis von Kokosmehl und Kokosblütenzucker, welche in meiner letzten Whole-Food-Box war) mit zur Zwiebelmasse geben, durchrühren und ebenfalls anschmoren.
- Nun die gewürfelten Rote Bete, Quitten und den Meerrettich zufügen. Mit ca. 500 ml Wasser ablöschen und die Gemüsepaste zufügen. Umrühren und bei geringerer Hitze für ca. 20 Minuten köcheln lassen. Es darf auch ein wenig blubbern. Wassermenge nach Bedarf auch erhöhen, die Roten Bete und Quitten sollten knapp bedeckt damit sein.
- Zum Ende der Garzeit sollten Gemüse und Quitte weich genug zum Pürieren sein, notfalls noch um ein paar Minütchen verlängern.
- Kokosmilch und Salz zufügen. Einige Prisen Pfeffer aus der Mühle zugeben und dann mit einem Pürierstab oder im Blender fein pürieren. Falls euch die Konsistenz zu dickflüssig ist, kann einfach Wasser nachgefüllt werden. Nun noch mit Amchur oder Zitronensaft abschmecken und bei Bedarf evt. noch mit etwas gesunder Süße (z.B. Dattel- oder Kokosblütensüße) abrunden.
- Die Kokos-Chips in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie hellbraun sind und fein duften und zum Servieren über die Suppe geben. Dazu einige Schwarzkümmelsamen und ein paar feine Kräuter – wenn zur Hand – streuen. Das wars auch schon.
Notes
Die Suppe kann als Hauptgericht – dann auch mit Chapati oder Fladenbrot – oder auch Vorspeise genossen werden und lässt sich auch wunderbar am nächsten Tag nochmal erwärmen oder für später einfrieren.